| Montessori Pädagogik |
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Nicht zuletzt wegen der schlechten Ergebnisse, die deutsche Schüler in den letzten Jahren in der PISA-Studie ablieferten, müssen sich Eltern, Lehrer und Erzieher, aber auch die Politiker fragen, ob das momentan vorherrschende Bildungssystem den Anforderungen für den internationalen Vergleich genügt. Reformpädagogische Ansätze wie die Montessori Pädagogik, können hier eine Alternative darstellen, die mit ihren Konzepten in den eigenen Einrichtungen bereits sehr erfolgreich sind. Viele Regelschulen und vor allem Kindergärten haben bereits einige dieser Konzepte in ihre Arbeit integriert, doch eine konsequente Umsetzung der Montessori Pädagogik ist bislang ausschließlich in den entsprechenden Montessori Einrichtungen zu finden. Nach Ansicht der Begründerin der Montessori Pädagogik, Maria Montessori, sollte bei allen Erziehungs- und Bildungsmaßnahmen das Kind selbst im Mittelpunkt stehen. Sie sind keineswegs zu bevormunden, sondern kennen ihre eigenen Lernbedürfnisse (wenn auch nicht immer bewusst) doch sehr genau und wissen intuitiv, wie sie diese am besten befriedigen können, um die eigene Entwicklung zu fördern. Diese Fähigkeiten basieren auf dem natürlichen Lernbedürfnis der Kinder, das einer natürlichen Neugier und einem kindlichen Forscher- und Entdeckerdrang entspringt. Diesen gilt es in der Montessori Pädagogik nicht zum Erliegen zu bringen, sondern im Gegenteil zu fördern und zu unterstützen. Das geschieht vor allem in der Bereitstellung oder Gestaltung einer vorbereiteten Umgebung, in der die Kinder alles vorfinden, was sie zu einer förderlichen Entwicklung benötigen, wie z.B. das Montessori Material, das die Neugier der Kinder weckt und zur eigenständigen Beschäftigung anregt. Weitere Informationen über die Grundlagen der Montessori Pädagogik erhalten Sie bei Montessori-Shop.de |